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정품 독일 spl Performer S1000 모노블럭 파워앰프 추천 적립금

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icon 상품명 정품 독일 spl Performer S1000 모노블럭 파워앰프
icon 원산지 독일
icon 판매가 6,200,000원
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독일 spl Performer S1000 에스피엘 모노블럭 파워앰프








SPL은 1984년 독일 라인란트(Rhineland)에서 엔지니어 볼프강 노이만(Wolfgang Neumann)이 설립했다.

처음부터 실력을 인정받아 플리트우드 맥(Fleetwood Mac) 같은 유명 뮤지션들과 그래미 어워드 11회 수상에 빛나는

마스터링 엔지니어 밥 루드윅(Bob Ludwig) 등이 SPL 제품을 쓰기 시작했다.

홈페이지에 들어가면 각종 마스터링 장비와 스튜디오 장비, 플러그인

그리고 현재 이들 SPL 제품들을 쓰는 사람들의 면면에 눈이 저절로 휘둥그래진다.


프로페셔널 피델리티(Professional Fidelity) 시리즈는 이런 SPL이 본격 홈 오디오용으로 내놓은 시리즈.

프로 무대에서 갈고닦은 자신들의 실력을 일반 가정에서도 체험해보라며 캐치프레이즈를

‘Mastering Grade Listening’(마스터링 등급의 청취)으로 내걸었다

저절로 손이 가게 만드는 다기능 인터페이스와 시크한 디자인, 고성능 스펙, 무엇보다 착한 가격대가 마음에 든다.

프로페셔널 피델리티 시리즈에는 세분화된 제품들이 대거 포진해 있다. 음의 입구쪽부터 따져보면 RIAA 포노앰프

‘Phonos’, DAC 겸 프리앰프 ‘Director’, 프리앰프 겸 헤드폰앰프 ‘Phonitor x’, 포니터 X에 DAC을 내장한 ‘Phonitor x’,

액티브 크로스오버 ‘Crossover’, 헤드폰 앰프 ‘Phonitor e’와 ‘Phonitor xe’,

스테레오 파워앰프 ‘Performer s800’, 모노블럭 파워앰프 ‘Performer m1000’ 순이다.

 

SPL이 홈 오디오용 프로페셔널 피델리티 시리즈를 선보이며 가장 내세운 것은 ‘VOLTAiR’(볼테르)라는120V 고전압증폭기술이다

진공관 플레이트에 거는 수준인 DC 120V 고전압을 트랜지스터 증폭회로에 가함으로써 진공관 앰프의

대표 장점 중 하나인 리니어리티를 확보하려 한 것이다.

이에 비해 트랜지스터 앰프는 80V, OP 앰프는 30~40V에서 작동한다. 2000년 처음 개발된 볼테르 기술은 현재

‘SUPRA 120V’ 5세대 OP 앰프로 진화했다.

SPL에서 공개한 수치를 보면, 볼테르 기술이 적용된 앰프가 36V가 인가되는 일반 OP앰프보다 다이내믹 레인지와 음압이

상당히 높은 점을 확인할 수 있다.

볼테르 앰프의 음압은 최대 141.4dBu(36V OP앰프는 129.1dBu), 다이내믹 레인지는 최대 33.2dBu(36V OP앰프는 22.5dBu),

왜율(THD+N)은 -114.2dBu(36V OP앰프는 -111.7dBu)라는 월등한 수치를 보인다.





 

SPL Performer m1000

17.04.2019 // Dirk Sommer

Die Zeiten, in denen ich mit Digitalem fremdelte, sind längst vorbei: Heute höre ich sogar, ob ein LAN-Switch mit Clock besser klingt. Bei Endstufen ist es mit der digitalen Aufgeschlossenheit aber nicht weit her: Da müssen es schon ein fetter Trafo und reichlich Siebkapazität sein. An beidem mangelt es den SPL Performern nun wirklich nicht.

SPL – oder Sound Performance Laboratory – ist wohl der Hersteller, an den ich beim Musikhören am häufigsten denken muss. Das hat nichts damit zu tun, dass meine erste Anschaffung in Sachen klangbeeinflussender Geräte im Pro-Bereich SPLs legendärer Vitalizer war, und auch nicht damit, dass der Phonitor 2 seit dem Test vor fast vier Jahren noch immer ganz oben auf meiner sommelier-du-son-Anschaffungsliste steht. Nein, es ist unangenehmer: Jedesmal, wenn ich bei einer aktuellen Musikproduktion störende Sibilanten – aka nervende S-Laute – höre, fällt mir ein, wie leicht diese mit SPLs extrem einfach zu bedienenden und wirklich erschwinglichen De-Esser entfernt werden könnten. In Zeiten der Schallplatte wurden diese Geräusche fast immer fein säuberlich eliminiert, da sie durch die Höhenanhebung gemäß der RIAA-Kurve zu Problemen beim Schneiden des Signals in die Lackfolie führten. Digitalaufnahmen verkraften diese energiereichen Störsignale – und deswegen sind sie vielen Aufnahmeingenieuren schlicht egal. Mir nicht! Und damit stehe ich nicht allein: Daniel Weiss, dem Chef von Weiss Engineering geht es offenbar ebenso, denn er hat seine beiden D/A-Wandler DAC501 und DAC502 mit einem per DSP realisierten De-Esser ausgestattet, um die vorlauten Sibilanten nachträglich zu unterdrücken.





 

Doch zurück zu SPL. Mitte 2016 beschäftigte sich Wolfgang Kemper mit der ersten Komponente aus der Professional-Fidelity-Serie von Sound Performance Lab, dem SPL Director, und war vom Klang der D/A-Wandler-Vorstufen-Kombination ebenso angetan wie später von dem der Stereoendstufe und dem des Entzerrervorverstärkers Phonos. Die mächtigen Performer wurden schon vor einiger Zeit angekündigt, brauchten dann aber doch ein wenig länger, um Serienreife zu erlangen. Nun konnte ich ein Paar ergattern, das bis auf ein Dämpfungspad im Gehäusedeckel den in Kürze ausgelieferten Serienmodellen entspricht. Zum Lieferumfang werden dann auch drei Zierblenden zählen. Dem Testexemplar mit seiner schwarzen Aluminiumfront war lediglich eine rote Blende beigepackt. Diese gibt es aber auch zusätzlich noch in silber und schwarz. Zusammen mit den in den gleichen Farben bestellbaren Frontplatten ergeben sich also neun Farbkombinationen. Hat man sich für die Farbe der Front entschieden, kann man seine Performer ganz nach Lust und Laune mit den jeweils drei Zierblenden, die von einem starken Neodym-Magneten in Position gehalten werden und sich daher ohne Werkzeug austauschen lassen, optisch immer wieder umgestalten. Ein netter Gimmick, den ich bei einem aus dem Pro-Audio-Bereich stammenden Hersteller nicht erwartet hätte.







Ebenso wie die Studiogeräte, die verschiedenen Varianten des Phonitor und die bisher getesteten Komponenten aus der Professional-Fidelity-Serie kommt auch in den Performern SPLs proprietäre Voltair-Technik zum Einsatz: Die Geräte werden von einer Spannung von plus/minus 60 Volt gespeist. Speziell dafür hat SPL diskrete Operationsverstärker entwickelt, die in puncto Dynamikumfang, Klirrfaktor und Maximalpegel alle mit den üblichen plus/minus 15 Volt arbeitenden Operationsverstärker weit übertreffen. Wegen des hohen möglichen Maximalpegels reicht in der Monoendstufe ein einziger Operationsverstärker, um die Leistungstransistoren anzusteuern, bei üblichen Konzepten werden zwei Stufen zur Spannungsverstärkung benötigt. Die 120-Volt-Technik sorgt also für einen sehr kurzen Signalweg, was dem Klang zugute kommen soll.

Die Endstufe ist klassisch bipolar aufgebaut. Ihre Versorgungsspannung ist noch höher als die der Voltair-Technik. Nur so lässt sich die gewünschte Leistung realisieren: Ein Performer stellt an zwei Ohm 1000 und an acht Ohm immer noch 420 Watt zur Verfügung. Die Energie dazu liefert ein 1375-VA-Ringkerntrafo, der auf acht Gummifüßen auf einer zwei Millimeter starken Stahlplatte ruht, so dass kein mechanischer Brumm auf das Gehäuse übertragen werden kann. In einer frühen Version hätte man acht Kondensatoren mit 6800 Mikrofarad zur Siebung verwendet, plaudert Bastian Neu aus dem Nähkästchen. Im Laufe der weiteren Entwicklung des Performer habe er dann an dieser Stelle aber noch eine Menge Potential zur Verbesserung des Klanges entdeckt: Nun kann jeder Performer auf zwei Platinen mit je 50 Elkos von 1000 Mikrofarad zurückgreifen.



 


Auch eine thermische Überlastung der Endstufe ist ausgeschlossen: Wenn am Kühlkörper der Wert von 50 Grad überschritten wird, nehmen die sechs eingebauten Ventilatoren ihre Arbeit auf. Dabei geht es aber nicht darum, um die Kühlflächen einen mittleren Sturm zu entfachen. Viele Lüfter bedeuteten eben auch eine geringe Drehzahl, erläutert Bastian Neu. Selbst auf Messen sei es ihm nicht gelungen, die Lüfter zu längerem Betrieb zu bewegen. Dennoch gibt es neben der Prozessorsteuerung für die Ventilatoren noch eine weitere Schutzschaltung: Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass sich die Kühlkörper auf 85 Grad erwärmen, schaltet sich die Endstufe aus, was durch das Aufleuchten der „Temp“-LED signalisiert wird. Sobald die Temperatur der Kühlkörper auf unter 55 Grad gesunken ist, nehmen die Performer den Betrieb automatisch wieder auf. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Endstufe lediglich einen symmetrischen Eingang besitzt, der zu einer Ausgangsbuchse durchgeschleift ist. Mit dem daneben angebrachten „Trim“-Schalter wird nicht die Eingangsempfindlichkeit verändert, sondern in zwölf Halb-Dezibel-Schritten der Verstärkungsfaktor. Eine Dämpfung des ankommenden Signals sei nicht sinnvoll, da dadurch der Fremdspannungsabstand verschlechtert würde, erläutert Bastian Neu. Da gibt es wohl kein Detail, das seiner Aufmerksamkeit entgangen wäre.




 

 


Nachdem ein zweites, sechs Meter langes Audioquest Tornado High Current eingetroffen ist, um auch den zweiten Monoblock über den Power-Correction-Ausgang des Niagara 5000 mit dem Netz zu verbinden, beginne ich, die Perfomer einzuspielen. Ich bin zwar hundertprozentig sicher, dass sie vor dem Versand einer umfangreichen Messprozedur unterzogen wurden, nicht aber, dass sie längere Zeit eingebrannt wurden. Also gönne ich ihnen ein paar Tagen und einige Kilowatt, um sich in meinem Hörraum zu akklimatisieren. Auf Tuning-Maßnahmen wie die Aufstellung auf den Füßen von Harmonix werde ich verzichten müssen, da jeder Performer auf fünf Füßen ruht: Zu denen an den üblichen Positionen kommt noch einer in der Mitte des Gehäusebodens. Ich werde die Performer also hören, wie sie sind. Mit einer kleinen Ausnahme: Wegen des fehlenden Dämpfungspads unter dem Gehäusedeckel, werde ich einmal ausprobieren, welche Auswirkung je einer der Diskusse hat, die Artesania zu seinem Rack mitliefert und die zur Beruhigung von Gehäusen entwickelt wurden. Ich muss leider zugeben, dass der Effekt der großen Pucks sehr gering ist: Das Klangbild wird nur minimal ruhiger, schwärzer. Die m1000 scheinen auf High-End-Tuning ähnlich enthusiastisch zu reagieren wie Studioprofis: so gut wie gar nicht.




 


Während des weiteren Einspielens höre ich Cameron Carpenter an der Orgel des Konzerthauses in Berlin mit Rachmaninoffs „Rhapsody On A Theme Of Pagagini“: eine Schwelgerei in Raum, den Klangfarben des Orchesters und den gewaltigen Tiefen der Orgel. Dabei klingt nichts hart oder nur ansatzweise rau. Die m1000 musiziert so geschmeidig und fließend wie eine Class-A-Endstufe mit sehr überschaubarer Ausgangsleistung. Bei Jonas Hellborgs lange nicht gehörtem Album Silent Life kann man dann erstmals die Kraft der Performer erahnen: Die hart gespielte akustische Bassgitarre Hellborgs habe ich nie so präzise und kontrolliert und dennoch lebendig und emotional ansprechend gehört. Die m1000 haben die Tiefton-Chassis der Epoque Aeon Fine fest im Griff. Die SPLs erweisen sich – im noch halbwegs bezahlbaren Bereich – als ideale Spielpartner der Göbels. Die Biegewellenstrahler scheinen die schnellen Impulsfolgen verzögerungsfrei wiederzugeben. Die weiten, imaginären Räume lassen erkennen, wie sensibel die SPLs auch mit feinsten Signalen umgehen. Sie machen das Solo-Bass-Album klanglich zu einem Hochgenuss






Das Schöne an Einspielzeiten ist ja, dass man meist in Vergessenheit geratene oder neue Produktionen auswählt. Man muss die Stücke ja nicht kennen und die Komponenten damit bewerten. Noch mehr als Jonas Hellborgs Bass-Spektakel bezaubert mich Till Brönner und Dieter Ilgs Nightfall. Ich hatte das Album gleich nach seinem Erscheinen auf Qobuz entdeckt und in Küche und Wohnzimmer wiederholt gespielt. Nicht aber über die Kette im Arbeitzimmer, da das spezielle Audio-Netzwerk dort aus klanglichen Gründen keine Verbindung zum Internet hat. Also habe ich die Files in der 96-Kilohertz-Version gekauft und auf dem Melco abgelegt. Über die m100 und die Göbels kann man Dieter Ilgs präzises, sehr virtuoses Spiel noch leichter verfolgen, und dennoch kommt der Viersaiter mächtig und farbig rüber. Till Brönners Trompete atmet und strahlt warm. Beide Instrumente werden stimmig in einen mittelgroßen imaginären Raum gestellt, und die nicht selten eingesetzten Effekt ergänzen das Spiel des Duos organisch und wirken außer kurz bei „Scram & Shout“ nie als technische Spielerei. Verstärker und Schallwandler dienen der Musik und machen nicht unnötig auf sich aufmerksam.



 

 



 








SPL Performer m1000







Line Ein- & AusgängeNeutrik XLR, symmetrisch, Pin 2 = (+)
Eingangsimpedanz10 kOhm
Eingangs-Trimming0 dB bis -5,5 dB in 0,5 dB-Stufen
Eingangsempfindlichkeit+6 dBu
Ausgangsimpedanzdefiniert durch angeschlossenes Gerät
Lautsprecherausgang1 Paar vergoldete Anschlussklemmen mit ø4mm Kabeldurchführung (schraubbar) und Bananenklemme
Ausgangsleistung1000 W RMS an 2 Ohm, 750 W RMS an 4 Ohm, 420 W RMS an 8 Ohm
Ausgangsspannung180 V Peak-to-Peak, 64,6 V RMS
Ausgangsimpedanz< 0,031, 20 Hz bis 20 kHz
Dämpfungsfaktor> 280, bei 1 kHz und 8 Ohm
Frequenzgang10 Hz bis 80 kHz
Rauschabstand> 118 dB (breitband, unbewertet, bezogen auf Vollleistung), > 123 dB (A-bewertet)
Verstärkung26 dB
Harmonische Verzerrung< 0,03% bei 1 kHz, an 420 W, 8 Ohm
< 0,05% bei 1 kHz, an 750 W, 4 Ohm
< 0,08% bei 1 kHz an 1000 W, 2 Ohm
Interne Betriebsspannung+/- 60 V
Stromspannung230 V AC / 50 Hz; 115 V AC / 60 Hz
Sicherungen230 V: T 6,3 A; 115 V: T 12 A
Stromverbrauchmax. 1370 VA, 50 W im Leerlauf, 0,3 W im Stand-By
Maße (B/H/T)278/205/375mm (inkl. Füße)
Gewicht24,8 kg (nur Gerät), 29,3 kg (Versand)
Paarpreis8400 Euro










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